Angeordnete Schulschließung bis zum 18. April 2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde der KGS Norderney,

das Kultusministerium des Landes Niedersachsen hat als eine Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus alle Schulen ab dem 16. März 2020 bis voraussichtlich zum 18. April 2020 geschlossen. Für die KGS Norderney bedeutet das, dass wir den Unterricht mit sofortiger Wirkung bis zum Beginn der Osterferien am 30. März 2020 einstellen, dann übergangslos in die Ferien gehen und im Anschluss an diese den Unterricht erst wieder am 20. April 2020 beginnen.

Weitere Informationen finden Sie

  1. auf der Homepage des Kultusministeriums:  https://www.niedersachsen.de/Coronavirus?fbclid=IwAR0b_nSaGZ5dWYrGJM1YfsaPMaE4Pev5h3z0ppfpMUQOgi41aNEhcUf1eNI

  2. auf der Homepage der Landesschulbehörde:https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/

  3. in der beigefügten Rundverfügung erhalten Sie Hinweise zur Konkretisierung desjenigen Personenkreises, der zur Teilnahme an der Notbetreuung von Kindern auch in den Osterferien berechtigt ist:

    Bezug:  Rundverfügungen 4/2020 und 5/2020–Corona (COVID-19)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass der in den o. g. Rundverfügungen genannte Kreis der Erziehungsberechtigten (eine Person), die bzw. der in sogenannten „kritischen Infrastrukturen“ tätig und damit berechtigt ist, ihr ein die Notbetreuung an den Schulen zu schicken nicht abschließend ist. Die folgenden Berufsgruppen sind hier explizit genannt:

     

    • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich, •Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats-und Regierungsfunktionen,
    • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
    • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

     

    Zu den o. g. „kritischen Infrastrukturen“ sind weitere Bereiche zu zählen, die notwendig sind zur Auf-rechterhaltung der allgemeinen Versorgung der Bevölkerung (Daseinsvorsorge), wie z. B. der Lebensmittelversorgung(Lebensmittelproduktion, -verarbeitung und -handel).

    Darüber hinaus sind Härtefallregelungen(wie z. B. etwa drohende Kündigung)zu berücksichtigen.Weitergehende Regelungen der kreisfreien Städte und Landkreise (Allgemeinverfügungen) bleiben unberührt.